Lärm, Arbeitsschutz, Gesundheit
Entwicklungen und Trends zum Thema Lärm am Bau
Auf dem Bau gehört er zum Alltag – und wird gerade deshalb oft unterschätzt. Doch ist Lärm längst mehr als ein „Ohrenproblem“: Er schädigt nicht nur das Gehör, sondern kann gesundheitliche Folgen für den ganzen Körper haben. Parallel dazu treten neue technische Lösungen auf den Plan: E-Baumaschinen, mobile Lärmschutzsysteme und innovative Werkstoffe versprechen einen leiseren, gesünderen Baualltag. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die aktuelle Forschung zu extraauralen Lärmwirkungen und die innovativen Ansätze, die das Spektrum der Prävention zukünftig sinnvoll ergänzen können.
Lärm – ein systemisches Gesundheitsrisiko
Die Geräuschkulisse auf Baustellen zeichnet sich in der Regel durch einen vielschichtigen Mix aus hochpegeligen, impulsartigen Geräuschen (z. B. durch Maschinen wie Abbruchhammer, Rammen) und kontinuierlich laufenden, länger anhaltenden Schallquellen (z. B. Aggregate, Pumpen, Baustellenverkehr) aus. Hinzu kommen wechselnde Arbeitsplätze, oft verbunden mit fehlenden Rückzugsmöglichkeiten für die Beschäftigten.
Mit mehr als 4.900 Verdachtsanzeigen war Lärmschwerhörigkeit 2025 erneut die mit Abstand häufigste Berufskrankheit bei der BG BAU. Rund 18 Mio. € jährlich gab die BG BAU in den vergangenen fünf Jahren für Entschädigungsleistungen wie Heilbehandlungen, Rehabilitation und Renten aufgrund berufsbedingter Lärmschwerhörigkeit aus – Kosten, die für die gesamte Branche anfallen.
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Während Lärm bei der Arbeit als eine der wichtigsten Ursachen für beruflich bedingte Hörschäden vielen ein Begriff ist, richtet die Forschung den Fokus zunehmend auf die extraauralen, nichtgehörbezogenen Auswirkungen von Lärm auf den Organismus. Diese sind weit weniger bekannt – können aber eine breite Palette negativer Folgen für Gesundheit und Sicherheit nach sich ziehen, die von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems über Stoffwechselveränderungen bis hin zu Beeinträchtigungen der kognitiven Leistungsfähigkeit reichen.
Extraaurale Lärmwirkungen
Negative Auswirkungen von Lärm als ungewolltem Schall sind bereits ab Pegeln von 65 dB(A) dokumentiert, die für das Gehör generell als unbedenklich gelten.
Da Lärm als biologischer Stressor wirkt, dem sich der Körper nicht entziehen kann, kann er auf Dauer dennoch krank machen.
Extraaurale Lärmwirkungen – was meint das?!
Mit extraauralen Lärmwirkungen werden nicht-gehörbezogene Folgen von Lärm bezeichnet, die bereits bei moderaten Pegeln auftreten und Sicherheit und Gesundheit gefährden können. Dazu zählen zum Beispiel:
- Wirkungen auf das Herz-Kreislauf-System (z. B. Bluthochdruck, erhöhte Herzfrequenz, Stresshormonkonzentration)
- Wirkungen auf den Magen-Darm-Trakt (z. B. erhöhte Magensaftproduktion, Darmbewegungen)
- Wirkungen auf das Muskel-Skelett-System (z. B. erhöhter Muskeltonus)
- Schlafstörungen, Tagesmüdigkeit
- Beeinträchtigung von psychischer Gesundheit und Wohlbefinden (z. B. Reizbarkeit, Erschöpfung)
Die überzeugendsten Belege hierfür liegen im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.
Herz-Kreislauf-System und Bluthochdruck
Inzwischen gilt als nachgewiesen, dass berufliche oder umweltbedingte Lärmexposition mit einer erhöhten kardiovaskulären Krankheitslast einhergehen.1
In einer 2020 veröffentlichten Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse wurden 24 Studien zu beruflichem Lärm und Bluthochdruck ausgewertet. Für Beschäftigte mit Lärmexposition über 80 dB(A) war das Risiko für Bluthochdruck um etwa 80 % erhöht. Darüber hinaus zeigte sich eine klare Dosis-Wirkungs-Beziehung – je höher der Lärmbelastung, desto höher das Risiko.2
Physiologische Wirkmechanismen
Lärm wirkt auf den Körper als biologischer Stressor, der im Körper eine unbewusste Stressreaktion auslöst:
- Hormonsystem: Die Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol wird angeregt.
- Autonomes Nervensystem: Der Körper wird in Leistungsbereitschaft versetzt. Blutdruck, Herzfrequenz und Atemfrequenz steigen.
- Zelluläre Ebene: Chronische Lärmbelastung fördert oxidativen Stress und Entzündungszustände.
Bei chronischem Stress kann es zu Überlastung und Fehlfunktionen der Systeme kommen, was das Risiko für eine Vielzahl von Erkrankungen erhöht. Die Wirkungen treten auch im Schlaf und bei Personen auf, die sich nach eigener Ansicht nach an Lärm „gewöhnt“ haben.
Der Ärztliche Sachverständigenbeirat Berufskrankheiten, der die Bundesregierung in medizinisch-wissenschaftlichen Fragen im Zusammenhang mit der Berufskrankheiten-Verordnung berät, hat aktuell Beratungen zu Bluthochdruck durch Arbeitslärm aufgenommen3 – es kann demnach davon ausgegangen werden, dass hinreichend wissenschaftliche Evidenz für einen möglichen Ursachenzusammenhang besteht.
Kognitive Erkrankungen und Demenz
Ein relativ junges Forschungsfeld mit hoher Dynamik ist die Verbindung zwischen Lärm und kognitiven Erkrankungen. Es häufen sich Hinweise darauf, dass eine erhöhte Lärmbelastung das Risiko für Demenz erhöhen kann. Einem aktuellen Review zufolge hat Lärm verglichen mit anderen Umweltfaktoren hier sogar den größten Einfluss.4
Schwerhörigkeit steht ebenfalls in Zusammenhang mit der Erkrankung. Evidenz hierfür kommt auch aus Deutschland: Eine Studie der Universität Leipzig mit über 3.500 Teilnehmenden über 20 Jahre stellte fest, dass eine unbehandelte Schwerhörigkeit das Risiko, eine Demenz zu entwickeln, um 16 Prozent erhöht.5 Die internationale Forschung macht Schwerhörigkeit für neun Prozent der Demenzfälle verantwortlich, was einen erheblichen Anteil darstellt.6 Die Befunde unterstreichen die Bedeutung des Hörvermögens für die kognitive Gesundheit im Alter.
Ein relativ junges Forschungsfeld mit hoher Dynamik ist die Verbindung zwischen Lärm und kognitiven Erkrankungen.
Die vermittelnden Mechanismen sind noch nicht abschließend geklärt. Es wird angenommen, dass der Hörverlust zu Veränderungen im Gehirn führt. Die immer schwächer werdenden Signale des Hörsinns stören dabei die normale Funktion der Nervenzellen im Hippocampus, wodurch Gedächtnisinhalte verloren gehen. Der Hippocampus gilt als die Schaltstelle zwischen Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis.
Sicherheit und Unfallrisiko
Lärm wirkt sich nachweislich auch auf die Arbeitssicherheit aus. Zwar geht aus den offiziellen Statistiken der Unfallversicherungsträger nur unzureichend hervor, wie sehr das Risiko für Arbeitsunfälle durch Lärm beeinflusst wird. Wenngleich Arbeitsunfälle dokumentiert sind, die direkt auf Lärmereignisse zurückgeführt werden (bspw. ein Knall oder Ereignisse in Zusammenhang mit Druckluft), sind diese in der Regel nicht meldepflichtig. Doch zeichnet die wissenschaftliche Literatur auch hier ein eindeutiges Bild – wie bspw. eine Übersichtsarbeit von 21 Studien aus verschiedenen Ländern, die zu dem Schluss kommt, dass Lärm die allgemeine Unfallgefahr am Arbeitsplatz erhöht.7 Auch hier war die Höhe des Risikos dosisabhängig und bei mehr als 90 bis 95 dB doppelt so hoch.
Lärm und Lärmschwerhörigkeit werden für 3,4 bis 12 % aller Arbeitsunfälle verantwortlich gemacht.
Der Anteil an Unfällen, der in der Fachliteratur auf Lärm und Lärmschwerhörigkeit zurückgeführt wird, liegt zwischen 3,4 und 12 %.8, 9 Übertragen auf die 91.813 im Jahr 2024 bei der BG BAU verzeichneten Unfälle entspräche das einer Zahl von mehr als 3.000 bis über 11.000 Unfällen.
Einschränkend ist zu sagen, dass aufgrund der eher geringen Qualität der Evidenz die Ergebnisse immer mit Vorsicht zu interpretieren sind. Es kann jedoch als gesichert angesehen werden, dass sich das Unfallrisiko mit zunehmender Belastung erhöht.
Arbeitsleistung und Produktivität
Wenngleich im Bereich Produktivität einschlägige Feldstudien fehlen, die konkrete Zahlen über die Höhe möglicher Einbußen berichten, gibt es überzeugende Belege aus Laborstudien, die die Wirkung von Lärm auf kognitive Leistungsprozesse untersuchen. Dies erweitert die Folgen von Lärm um eine weitere, ökonomische Dimension.
In Tabelle 1 sind Beispiele zusammengestellt. Besonders erwähnenswert ist die Auswertung von mehr als 200 Laborstudien, die zahlreiche negative Effekte in Bereichen wie z. B. der Wahrnehmung, Kommunikation oder Genauigkeit berichtet. Generell zeigt sich, dass es schon ab 65 dB zu Störungen in kognitiven Funktionen kommen kann, was bspw. in Form von verringerter Arbeitsgeschwindigkeit oder erhöhter Fehlerrate zu verminderter Arbeitsleistung führt. Qualitätseinbußen und erhöhter Nacharbeitungsbedarf sind mögliche Konsequenzen.
Studienergebnisse zum Zusammenhang zwischen Lärm und Produktivität
| Studie | Setting | Lärmpegel (dB) | Effekt |
|---|---|---|---|
| Khajenasiri et al. (2016)10 | Labor | 90–95 vs. <65 | ↓ Reaktionszeit |
| Jafari et al. (2019)11 | Labor, EEG + kognitive Tests | 65–85 | ↑ Fehlerrate |
| Banbury & Berry (2005)12 | Büro | 55–65 | ↓ kognitive Leistung |
| Szalma & Hancock (2011)13 | Labor | 60–95 | Meta-Analyse >200 Studien Zahlreiche negative Effekte, z. B. ↓ Wahrnehmung ↓ Kommunikation ↓ Genauigkeit |
Innovative Maßnahmen: Von mobilen Lärmschutzmodulen bis zur E-Baumaschine
Mit Blick auf die Bauwirtschaft werden derzeit mehrere innovative Ansätze erprobt, die im Hinblick auf die Lärmprävention Potenzial besitzen, ohne die Bauabläufe unverhältnismäßig einzuschränken.
Mobile, modulare Lärmschutzsysteme
Effiziente Materialien, einfache Installation, gute Wetterbeständigkeit – so versprechen es neue, mobile Lärmschutzlösungen. Inzwischen sind verschiedene Produkte verfügbar, die von aufblasbaren Matten zur Befestigung am Bauzaun über mobile Einhausungen bis hin zu flexiblen, modularen Schallschutzsystemen in Leichtbauweise reichen. Laut Herstellern erzielen die Systeme im Labor Schalldämmwerte von rund 30 dB und mehr, Studien im Feld berichten Lärmreduktionen bis in den zweistelligen Dezibelbereich (siehe z. B. Sohrabi et al., 202014, Umweltbundesamt, 202515).
Elektrisch betriebene Baumaschinen sind nicht nur umweltfreundlich, sondern verursachen bis zu 20 dB weniger Geräuschemission als konventionelle Modelle.
Elektrifizierte Baumaschinen
Mit E-Motoren betriebene Baumaschinen werden bisher vorrangig unter Klimaschutzgesichtspunkten diskutiert. Gleichzeitig leisten sie einen klaren Beitrag zum Lärmschutz, da sie Herstellerangaben zufolge mit bis zu 20 dB weniger Geräuschemission sehr viel leiser sind als konventionelle Modelle. Erfahrungen aus Städten wie z. B. Oslo, Kopenhagen oder Wien zeigen, dass gerade im urbanen Raum der Gesamtlärmpegel deutlich reduziert werden kann und spürbar leisere Arbeitsplätze möglich sind (z. B. Ellingsen, 202116).
Vibroakustische Metamaterialien
Weltweit wird derzeit zu vibroakustischen Metamaterialien geforscht – speziell strukturierte Werkstoffe, mit denen man bei nur geringem Zusatzgewicht Lärm und Schwingungen erheblich reduzieren kann. Das macht sie für Einsatzzwecke wie z. B. in Maschinengehäusen, Trennwände, Werkzeuge oder Fahrzeugkabinen interessant.
In Deutschland verfolgen fünf Fraunhofer-Institute das Ziel, die Prozesse zu entwickeln, die für eine breite Anwendung solcher Materialien erforderlich sind – darunter ist auch ein Projekt Lärmminderung von Kreissägewerkzeugen, das von der DGUV gefördert wird.17
Schwingungsarmes Sägeblatt zur Lärmminderung bei Kreissägewerkzeugen
Eine spannende Entwicklung gelang in diesem Zusammenhang einem Forschungsteam an der Boston Universität – sie entwarfen ein Bauteil, das Schall blockiert und absorbiert, gleichzeitig aber Luft passieren lässt.18
Fazit
Die Bauwirtschaft steht beim Thema Lärm vor einer doppelten Herausforderung: Neben zunehmendem Verständnis für Lärm als ganzheitliches Gesundheitsrisiko eröffnet innovative Technik neue Wege, um Lärm effektiv an der Quelle ebenso wie auf dem Ausbreitungsweg zu mindern.
Wird Lärmschutz am Bau zukünftig nicht nur als Pflicht, sondern als Investition in Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Attraktivität des Berufsbilds verstanden, können Unternehmen, Beschäftigte und Gesellschaft gerade auch mit Blick auf extraaurale Lärmwirkungen gleichermaßen profitieren.
Literaturhinweise
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