Deutscher Baupreis 2026 verliehen
In acht Preiskategorien zeichnete der Deutsche Bauverlag als Veranstalter zusammen mit der Bergischen Universität Wuppertal innovative Unternehmen der Bauwirtschaft aus.
Mehr als 200 Unternehmen haben sich diesmal für den Preis beworben. Für die Nominierung musste ein dreistufiges, wissenschaftlich entwickeltes Verfahren durchlaufen werden, in dem die organisatorischen Abläufe, Arbeitsverfahren und Prozesse auf den Prüfstand gestellt wurden. Die Bewertung erfolgte durch das Lehr- und Forschungsgebiet „Baubetrieb und Bauwirtschaft“ an der Bergischen Universität Wuppertal und eine unabhängige, interdisziplinär besetzte Jury.
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Da der Deutsche Baupreis auch in diesem Jahr unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen (BMWS) steht, sandte Ministerin Verena Hubertz zur Preisverleihung eine Video-Grußbotschaft. Neben den Hauptkategorien für kleine, mittlere und große Unternehmen, in denen jeweils Platz 1 bis 3 gekürt wurden, gab es fünf Sonderkategorien: Einfaches Bauen, Bauen im Bestand, Kreislauffähiges Bauen, KI & Automatisierung und Arbeitssicherheit & Gesundheitsschutz. In der Sonderkategorie Arbeitssicherheit & Gesundheitsschutz gewann die hTRIUS GmbH. Das Unternehmen hat das Exoskelett BionicBack entwickelt, das Beschäftigte bei belastenden Hebe- und Beugebewegungen unterstützt und dazu beiträgt, körperliche Belastungen im Arbeitsalltag zu reduzieren.
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